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Für die einen ist es ein Geheimtipp – für die anderen ein ungeeignetes Kanugewässer. Der Oberlauf des Stångans ist ein recht kleiner Fluss der einen durch eine herrliche Natur leitet. Allerdings beläd man das Boot besser nicht zu stark, so dass es bei Untiefen keine Schwierigkeiten macht und man an Umtragestellen sich keine Rückenschmerzen zuzieht.

Stångån ist ein nicht sehr grosser Fluß, der zu einer Kanuroute ausgebaut ist. Die Tour ist in der kartografisch sehr gut gemachten Landkarte der Vimmerby Kommun eingezeichnet (allerdings ohne Umtragestellen) und außerdem auf der Übersichtskarte “Wasserwege für Kanufahrer im Gebiet Svartå – Stångå – Uknadalen” enthalten.

Die Tour kann je nach Wasserstand im kleinen Osjön beginnen, der an der Strasse zwischen Vimmerby und Ydrefors liegt. Der Zugang zum Einsetzplatz an dessen Westufer ist mit kleinen Symbolen bezeichnet – leider wird an aus der Landkarte nicht so richtig schlau, wo Einsetzplatz denn nun liegt.

Von hier aus geht es immer flußabwärts. Auf dem Fluß kann man sich nicht verfahren. Man muss bis Storebro einmal 10 Meter und einmal hundert Meter umtragen. Kurz vor Storebro weitet sich der Stångån zu einem kleinen See. In Storebro umträgt man 100 Meter, um schließlich nach Vimmerby zu gelangen.

Von hier aus kann man weiter in den See Krön fahren, der allerdings gross ist und hat das Wasserwandergebiet Stangå / Svartä und Unkadalen erreicht. Hat man den grossen, fürs Paddeln eher unangenehmen See durchfahren, folgt noch eine angenehmere, kleine Passage in den See Juttern, an dessen Nordende man wieder in eine kleine Passage einfährt, 200 Meter umträgt und in Horn ist.

Horns Campingplatz ist ein schönes Ziel kurz vor der Einfahrt in die grossen Seen und man kann den Campingplatz durch seine Badestelle mit Sprungturm nicht übersehen.

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